Johanniskraut – Hypericum perforatum

Johanniskraut – Hypericum perforatum

Hypericum perforatum - picture by Fabienne
Hypericum perforatum – picture by Fabienne

Es blüht wieder, das Johanniskraut. Benannt nach dem Apostel Johannes, da der rote Farbstoff, der aus zermalenen Blüten gewonnen wird, an das Blut seiner Enthauptung erinnert und es am Johannistag in voller Blüte steht. Man findet die Pflanze in unseren Breiten an offenen Standorten, oft an Wegrändern oder Böschungen, auf halbtrockenen Böden.

Anscheinend wird jeder, der nach Sonnenuntergang auf Johanniskraut tritt, auf den Rücken eines magischen Pferdes gehoben und reitet auf diesem bis zum Sonnenaufgang durch den Himmel. Neben dieser magischen Eigenschaften, findet es aber auch in der Medizin seine Anwendung. Es gilt als gutes pflanzliches Arzneimittel mit antidepressiven Eigenschaften. Es wird in Apotheken und Drogerien in Form von Tee, Tabletten und Tinkturen angeboten, da Johanniskraut aber Effekte anderer Medikamente aufheben kann, sollte es nur auf ärztliche Empfehlung innerlich angewendet werden.

Ein weiteres bekanntes Produkt ist das Johannisöl. Eskommt in der Volksmedizin häufig zum Einsatz. Es hilft gegen Neuralgien, Geschwüre, Ischias und Krampfadern. Weiter unterstützt es die gute Hautheilung nach Verbrennungen, bei Narben und anderen Wunden. Üblicherweise wird das Johannisöl (Hyperici oleum) mit Sonnenblumen- oder Olivenöl hergestellt.

Hypericum perforatum - picture by Fabienne
Hypericum perforatum – picture by Fabienne

Frische Blüten werden in ein gut verschliessbares Glas gegeben und mit Öl übergossen. Gut verschlossen lässt man das Gemenge dann ca 50 Tage an der direkten Sonne stehen und vergären. Gelegentliches Schütteln hilft dabei, möglichst viele Inhaltsstoffe aus der Blüte in das Öl zu bekommen. Am Ende hat das Johannisöl seine charakteristische rubinrote Farbe und den typischen Johannisöl-Geruch. Mithilfe eines Filters wird das Öl von den Blüten befreit. Es ist nun einsatzbereit und sollte dunkel gelagert werden. Mit der Lagerung verliert das Johannisöl seine Farbintensität und wird immer heller.

Ich liebe Johannisöl. Bevorzugt verwende ich es als Massage- oder Hautpflegeöl.

Hypericum perforatum - picture by Fabienne
Hypericum perforatum – picture by Fabienne
Beinwell – Symphytum officinale

Beinwell – Symphytum officinale

Beinwell, oder auch Wallwurz genannt, macht die Beine wieder ganz.

Pflanze
Beinwell – Picture by FabienneDer Name

So besagt es zumindest ein Rezept des römischen Militärarztes Glaukén. Er empfahl Wurzlebrei-Wickel bei Blutergüssen, Knochenbrüche und Quetzschungen.

Beinwell stammt aus dem Althochdeutschen und bedeutet: “ Wurzel, die die Knochen zusammenbringt“. Noch heute wird der Wallwurz gerne zur Nachbehandlung von Knochenbrüchen und Quetschungen in Form von Salben verwendet.

Die wunderbaren Heilerfolge, liessen die gesammte Pflanze schnell zum Allheilmittel werden. Als Tee gegen Erkältung und Bronchitis, als Wickel gegen Geschwüre und Krampfadern und zu guter Letzt als Protein- und Vitaminlieferant.

Heute steht der Beinwell unter Verdacht, krebserregend zu wirken, da er, in grossen Mengen genossen, rote Blutkörperchen zerstören kann. Endgültig bewiesen ist das aber noch nicht. Fest steht jedoch, dass der Wallwurz viel Vitamin B12 enthält.

Ich finde vor allem die Blüten, der zur Borretsch-Familie gehörenden Pflanze faszinieren. Sie werden gerne von Bienen und Hummeln besucht. An einem Kringel findet man meist Blüten in allen Stadien; von der Knospe bis zur unreifen Frucht. Diese Kringel rollen sich langsam auf. Ich finde sie wunderschön.

Blüte 2
Beinwell – Picture by Fabienne

Die Blätter, der überall im Grünen vorkommenden Pflanze, werden von Kennern gerne auch als Rauchtabak verwendet. Wie das wohl schmeckt?

Ich mag die Blätter lieber essen als rauchen. am liebsten verzehre ich sie mit Frischkäse gefüllt und durch den Ausbackteig gezogen. Diese Blättertäschchen sind schnell zubereitet uns super lecker. In unserem Garten wächst eine stattliche Pflanze, die den Verlust einiger ihrer eh schon zerfressenenen Blätter gut übersteht.

Ausbackteig
Beinwell – Picture by Fabienne

Probiert es doch einfach mal aus. Und wenn ihr nicht gleich eine Woche lang nur noch von Wallwurz lebt, schadet er eurer Gesundheit eher weniger.

Also, Beinwell zusammen und geniesst die Woche

Eure Fabienne

 

Holunder –  Sambucus nigra

Holunder – Sambucus nigra

Leider hat mich das Unwetter von Freitagnacht meiner ersten Holunderblütendolden beraubt. Die liegen jetzt durch Hagel und Sturm arg zerzaust, abgerissen am Boden.

Zerstört
Sambucus nigra – picture by Fabienne

Aber unser Holunder ist ein zäher Bursche, der lässt sich nicht so leicht unterkriegen. Gute zwei Drittel der Dolden haben das Unwetter überlebt. Es dauert wohl noch ein bis zwei Wochen, bis er endlich blüht, aber ich werde meine Dolden kriegen. Ich wollte nämlich Sirup herstellen. Aber ohne Dolden, kein Sirup.

Bis es endlich so weit ist, nutze ich die reichlich vorhandenen Blätter zur Teezubereitung. Es handelt sich dabei um einen leichten Frühlingstee, der oft auch in Zusammenhang einer Frühjahrs-Entschlackungskur getrunken wird. Dazu schneide ich pro Tasse 3 mittelgrosse Blätter in Streifen und übergiesse sie mit siedendem Wasser. Zehn Minuten ziehen lassen und schon kann er genossen werden. Er schmeckt etwas herber als Holunderblüten, aber genauso erfrischend. Ein Schuss Holunderblütensirup vom Vorjahr und einige Eiswürfel, machten aus dem Blättertee ein wahres Erfrischungsgetränk.

Tee
Sambucus nigra – picture by Fabienne
Holunderblüte
Sambucus nigra – picture by Robin Grogg

In der Stadt hat mein Bruder bereits einige blühende Holunder gesichtet, darum wollte ich euch unbedingt mein Holunderblüten-Sirup-Rezept dalassen. Ich habe es von Mama und es ist natürlich das Beste!

6-8 Dolden abbrausen und in eine Schüssel geben

1l kaltes Wasser dazu giessen und zugedeckt 1-2 Tage stehen lassen, dann abseihen

1kg Zucker beigeben und unter häufigem umrühren in einem Kochtopf aufkochen

15g Zitronensäure zugeben und umrühren

In vorbereitete Flaschen füllen und diese gut verschliessen.

Ich fülle den Sirup in Plastik- und nicht in Glasflaschen. Beachtet einfach, dass der Sirup erst etwas abkühlen muss, bevor er in PET-Flaschen darf. Anschliessend kommt von dem Sirup eine Flasche in den Kühlschrank zum sofortigen Genuss, die anderen stelle ich in den Tiefkühler. So bleibt der Geschmack optimal erhalten und man kommt mit etwas weniger Zitronensäure aus.

Einzelne Dolde
Sambucus nigra – picture by Robin Grogg

Laut Pfarrer Künzle ist der Holunder eine herrliche Gottesgabe. Wir sind uns seiner Heil- und Nährkraft viel zu wenig bewusst; alles an ihm ist nämlich brauchbar und wirksam. Die Wurzel, die Rinde, die Blätter, die Blüten und die Beeren.

Holunderblüten sollen bei leichten Erkältungskrankheiten, wie Schnupfen und Halsschmerzen, sowie Heuschnupfen helfen. Die Beeren hingegen sind schweisstreibend und leicht abführend, sie werden im Herbst zu Saft eingekocht und sind ein beliebtes Hausmittel bei Erkältungskrankheiten im Winter.

Holunderblüten
Sambucus nigra – picture by Robin Grogg

Habt ihr gewusst, dass bis vor 100 Jahren sowohl Wurzel, wie auch Bastrinde des Holunders als natürliche Schlankmacher galten? Nicht. Ich auch nicht. Hab ich in einem alten Kochbuch gelesen. Ob das wohl wahr ist…

Ich wünsche euch allen einen tollen Start in die neue Woche.

Freut euch am Leben und gönnt euch zwischendurch einen kleinen Holunder-Erfrischungsdrink.

Eure Fabienne

Blaue Sterne – Borago officinalis

Blaue Sterne – Borago officinalis

Hallo meine Lieben, heute möchte ich euch die blauen Sterne zeigen.

Blauer Stern einzelne Blüte square
Borago officinalis – picture by Fabienne

Die Blüten des Borretschs, auch bekannt als Gurkenkraut, sind wunderschön. Sie sind blau, sternförmig und essbar.

Das Gurkenkraut gehört zu den Raublattgewächsen, den Boraginaceae, und ist stark behaart. Diese Haare können bei einigen Menschen Hautausschläge hervorrufen. Die Pflanze stammt ursprünglich aus Kleinasien und wurde irgendwann im Mittelalter nach Europa gebracht. Die amerikanischen Siedler schätzten das Gurkenkraut so sehr, dass sie Samen der Pflanze sogar auf ihre lange Reise mitnahmen. Jetzt fragt ihr euch sicher wieso. Wegen der schönen Farbe der Blüte wird es ja wohl nicht gewesen sein; obwohl, die schönen Blüten wären es allemal wert. Vielleicht lag es an seiner einfachen Kultivierung oder seines relativ raschen Wachstums. Das waren sicher Gründe die dafür sprachen, aber wahrscheinlicher ist, dass es an seiner Verwendung als Küchen- und Heilkraut gelegen hat.

Boretsch ganze Pflanze hoch
Borago officinalis – picture by Fabienne

Die Blätter schmecken nach frischen Gurken und unterstützen durch den hohen Mineralsalzgehalt eine salzlose Diät. Die Blätter schmecken hervorragend in Quarksossen oder Frischkäse. Weiter sagt man dem Borretsch eine schweisstreibende und somit fiebersenkende Wirkung nach. Diese Tatsache machen das Gurkenkraut zu einem beliebten Heilmittel bei Erkältung und Grippe. Am besten übergiesst man dazu eine Hand voll frische Blätter mit 5dl kochendem Wasser und trinkt den Tee heiss. Auch als Schlaftrunk ist ein mit Zitrone und Honig versetzter Gurkenkrauttee bekannt. Aufgrund einem zwar niedrigen, aber doch vorhandenen Pyrrolizidinalkaloidgehalt sollte die Pflanze jedoch nicht in zu grossen Mengen verzehrt werden. Pyrrolizidinalkaloide können Leberschäden verursachen, bei gelegentlicher Verwendung besteht aber keine Gefahr.

Blaue Sterne quer
Borago officinalis – picture by Fabienne

Die Blüten dienen schon lange zur Verzierung von Süssspeisen. Dazu werden Sie normalerweise Kandiert oder in Gelatine eingegossen. Sie schmecken auch vorzüglich in Salaten. Ob Süss- oder Salzspeisen, mit Borretschblüten verziert sehen alle Gerichte im nu aus wie vom Gourmetkoch.

Borretsch Blüten und Marienkäfer quer
Borago officinalis – picture by Fabienne

Borretsch ist die ideale Gartenpflanze. Mit einer Höhe von 60cm ist sie auffällig aber nicht riesig. Die Blüten locken Bienen an. Die Pflanze schützt zudem andere Gartenkulturen, indem sie Blattläuse auf sich zieht. Ein oft unbekannter Nebeneffekt von Blattläusen sind Marienkäfer, die sich gerne an ihnen sattfressen und so den Befall in Grenzen halten. Also das nächste Mal bei leichtem Blattlausbefall nicht gleich zum Gift greifen, sondern einfach die Marienkäfer ihr Werk tun lassen.

Hiermit wünsche ich euch einen tollen Start in die neue Woche. Geniesst den Pfingstmontag. Ich hol mir jetzt einige blaue Sterne für den Salat. Das Auge isst ja bekanntlich mit.

Fabienne

Löwenzahn – Taraxacum officinale

Löwenzahn – Taraxacum officinale

Hallo meine Lieben

Heute möchte ich euch einen alten Bekannten vorstellen. Ihr kennt ihn sicher alle. Sonne liebt und geniesst er in vollen Zügen, aber bei Regen zieht er sich sogleich zurück. Ein echter Schönwetterknabe eben. Huch ist mir der Kerl sympathisch. Auch wenn es für eine Beziehung  aufgrund seiner schlechten Krisenresistenz nicht reichen wird, ist er als Gute-Laune-Kumpel für mich perfekt.

Er nennt sich Taraxacum officinale, besser bekannt als Löwenzahn.

Taraxacum officinale-pm-zeichnung
Taraxacum officinale aus Chrut und Uchrut

Seine Blüten waren mein erster Schminkpinsel inklusive Puder. Ich gebe ja zu, dass ich heute nicht mehr auf die dekorative Kosmetik meiner Kindheitstage zurückgreife,  aber ich mag den Kerl trotzdem. Irgendwie steht mir klassisches Rouge, statt löwenzahnpollengelb einfach besser.

Heute liebe und schätze ich den Löwenzahn nicht mehr nur wegen seiner auffällig gelben Farbe, sondern vielmehr wegen seiner Inhaltsstoffe. Die Pflanze ist komplett essbar und dazu sehr gesund. Löwenzahn besitzt viele Nährstoffe und Vitamine und hat den höchsten Vitamin K-Gehalt aller uns bekannten (und analysierten) Pflanzen.

Im Löwenzahn enthalten sind zum einen Carotinoide, das sind lipophile (fettlösliche) Farbpigmente, die zu den so genannten sekundären Pflanzenstoffen gehören und dank ihrer antioxidativen Wirkung vielerlei Gesundheitsschäden entgegenwirken können. Um dem Körper die Aufnahme von Carotinoiden zu erleichtern, empfiehlt es sich, die Pflanzenteile physikalisch zu zerkleinern (Kochen, Pürieren) und zusammen mit etwas Fett/Öl zu konsumieren. Beta-Carotin ist auch als Provitamin-A bekannt und kann von unserem Körper zu Vitamin-A umgewandelt werden.

Andere enthaltene Vitamine sind: Vitamin B, C und E. Daneben kommen sowohl Pantothensäure wie auch Folsäure vor, die beide zum Vitamin-B-Komplex gehören.

Wichtig sind auch die Flavonoide, sie sind wasserlöslich und geben vielen Pflanzen ihre Farbe. Meist befinden sie sich in den Randschichten (Haut) der Pflanze und sind wegen ihrer antioxidativen, antibakteriellen und antiviralen Eigenschaften wirksam gegen vielerlei Erkrankungen.

Natürlich enthält Löwenzahn auch Mineralstoffe, bemerkenswert ist der hohe Anteil an Kaliumsalzen. Heute geht man davon aus, dass Kaliumsalze  eine positive Wirkung auf den Calciumstoffwechsel haben. Kaffee, schwarzer Tee, Kochsalz, Alkohol und eine hohe Proteinzufuhr können dazu führen, dass den Knochen Calcium entzogen und über den Urin ausgeschieden wird. Kaliumsalze verbessern die Resorption (Rückgewinnung) von Calcium in den Nieren und wirken so einem Mangel in den Knochen entgegen. Andere zu nennende Mineralien wären Calcium, Silicium und Kupfer.

Die im Saft enthaltenen Bitterstoffe sind wie der Name sagt bitter. Sie regen die Verdauung und dadurch den Appetit an.
Die Sesquiterpenlata-Bitterstoffe die in fast allen Vertretern der Korbblütler vorkommen, fungieren als Abwehrstoffe in dem sie auf viele Bakterien, Würmer, Pilze und andere Parasiten toxisch (giftig) wirken.

Taraxacum officinale – picture by Fabienne Grogg

Als letzter wichtiger Inhaltsstoff wären da noch die Triterpene zu nennen. Terpene sind ein Hauptbestandteil von ätherischen Ölen und für die Pflanze ein wichtiger Lockstoff für Bestäuber. Für uns sind diese flüchtigen Stoffe vor allem aufgrund
ihrer antimikrobiellen Eigenschaften interessant.

Aufgrund der oben genannten Inhaltsstoffen ist es nicht verwunderlich, dass der Löwenzahn eines der besten Kräuterheilmittel bei Nieren- und Leberbeschwerden ist.

Taraxacum officinale – picture by Fabienne Grogg

Die Blätter haben eine starke harntreibende Wirkung. Im Gegensatz zu anderen entwässernden Mitteln verhindert der hohe Gehalt an Kaliumsalzen, dass dem Körper zu viel Kalium und Calcium entzogen wird. Löwenzahn kann bei Gallensteinen sowie Nierensteinen helfen. Ein Löwenzahnblättertee soll laut Pfarrer Künzle sogar Akne und Hautunreinheit entgegenwirken.

Der Milchsaft in den Blättern und Stängeln hilft dank seiner Bitterstoffe gegen allerlei Warzen und Hühneraugen.

Die Wurzeln sind schrecklich bitter und wirken leicht abführend. Sie eignen sich zur Behandlung von Verdauungsstörungen und Verstopfung. Früher wurde daraus ein Arme-Leute-Kaffee gewonnen.

Die Blüten helfen bei Husten.

Taraxacum officinale – picture by Fabienne Grogg

Die enthaltenen Kohlenhydrate (Inulin)  machen den Löwenzahn zu einer der wichtigsten Futterpflanzen für Vieh und Haustiere. Auch für uns Menschen war er in schweren Zeiten stets ein wichtiger Nährstofflieferant und sollte auch heute noch, zumindest im Frühling, genossen werden.

Mein Loblied auf den Löwenzahn könnte ich jetzt noch Stunden fortführen und euch restlos zu texten. Im Internet sind viele tolle Rezepte zu finden. Probiert es doch einfach mal aus und setzt den Löwenzahn auf euren Speiseplan. Was für unsere Vorfahren gut war, könnte es für uns ja auch sein. Vielleicht ist der Löwenzahn schon bald auch euer neuer Lieblingssalat, wer weiss…

In dem Sinne wünsche ich euch einen tollen Start in die neue Woche und viel Spass beim Sammeln eures Mittagessens.

Fabienne

 

Literatur-Tipps:

Buch: Das grosse Kräuterheilbuch von Pfarrer Joh. Künzli

Buch: Der grosse Kräuterführer von Jekka McVicar

http://www.vitamine.com/vitamintabelle/loewenzahn/